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FSV Admira vs. SpG Heidesee/Niederlehme
Kreisliga

FSV Admira glückt nur der Ehrentreffer

Kreisliga: <a href=fbde+team:01S9AUEMHK000000VS548984VS03293S>FSV Admira</a> – <a href=fbde+team:02I6DLDGP8000000VS5489B1VVD66KU9>SpG Heidesee/Niederlehme</a>, 1:5 (0:3), Mittenwalde

SpG Heidesee/Niederlehme setzte sich standesgemäß gegen FSV Admira mit 5:1 durch. Die Beobachter waren sich einig, dass FSV Admira als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. SpG Heidesee/Niederlehme erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 25 Zuschauern durch Lisa Marie Kliem bereits nach zwei Minuten in Führung. Der Gast machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Johanna Jahn (8.). Für Ulrike Reichel war der Einsatz nach zehn Minuten vorbei. Für sie wurde Maria Kobielski eingewechselt. Ein frühes Ende hatte das Spiel für Katja Kirchhoff von FSV Admira, die in der zehnten Minute vom Platz musste und von Franziska Schmiedecke ersetzt wurde. Nach nur 22 Minuten verließ Lena Magdziak von SpG Heidesee/Niederlehme das Feld, Sophie Horn kam in die Partie. Für das 3:0 und 4:0 war Ann Sauer verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (30./44.). FSV Admira rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Sarah-Franziska Bratschke überwand die gegnerische Schlussfrau zum 5:0 für SpG Heidesee/Niederlehme (51.). In der Schlussphase gelang Maxine Schwarz noch der Ehrentreffer für FSV Admira (62.). Ein starker Auftritt ermöglichte SpG Heidesee/Niederlehme am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen FSV Admira. Große Sorgen wird sich Sven Lufsky um die Defensive machen. Schon 69 Gegentore kassierte FSV Admira. Mehr als fünf pro Spiel – definitiv zu viel. Die Abstiegssorgen des Gastgebers sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Die Offensive von FSV Admira strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass FSV Admira bis jetzt erst 18 Treffer erzielte. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten von FSV Admira alles andere als positiv. FSV Admira wartet schon seit vier Spielen auf einen Sieg. Der Erfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. SpG Heidesee/Niederlehme liegt nun auf Platz zwei. Die Offensive der Elf von Trainer Sebastian Toth in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch FSV Admira war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 55-mal schlugen die Angreiferinnen von SpG Heidesee/Niederlehme in dieser Spielzeit zu. Die Saison von SpG Heidesee/Niederlehme verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von acht Siegen, einem Remis und nur drei Niederlagen klar belegt. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für SpG Heidesee/Niederlehme, sodass man lediglich sieben Punkte holte. Am Sonntag muss FSV Admira bei SG Grün-Weiß Deutsch Wusterh. ran, zeitgleich wird SpG Heidesee/Niederlehme von KSV Sperenberg in Empfang genommen.