• •
Auf Wiedersehen aus Köln
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Rhein-Energie-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 3:2-Erfolg haben die Rheinländer nun 27 Punkte auf dem Konto und liegen weiter auf Rang 17, die Köpenicker bleiben mit 30 Zählern auf Platz 15 stehen. Der 1. FC Köln gastiert am nächsten Spieltag (18.05.) beim 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr), Union Berlin empfängt zeitgleich den SC Freiburg.
Köln wahrt die Chance auf den Klassenerhalt
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Köln mit 3:2 gegen Union Berlin. Die Hausherren kommen eigentlich gut ins Spiel rein und sind die aktivere Mannschaft, nach einer Viertelstunde beschert ein Standard den Köpenickern allerdings die Führung. Knoche nickt nach einem Trimmel-Eckball zum 1:0 ein (15.). Nur kurz danach begeht Alidou nach einer weiteren Trimmel-Ecke im Sechzehner ein Handspiel, den folgenden Handelfmeter verwandelt Volland sicher zum 2:0 (19.). Anschließend sind die Rheinländer klinisch tot, kurz vor der Pause tut Khedira den Hausherren jedoch einen großen Gefallen und reißt Hübers in der Box bei einem Eckball um. Auch hier zeigt Aytekin sofort auf den Punkt, den fälligen Strafstoß nutzt Kainz aus und verkürzt auf 1:2 (45.). In Hälfte zwei dann hat Alidou kurz nach Wiederanpfiff die Chance auf das 2:2, er schießt aber drüber (51.). Im Anschluss geht offensiv nicht viel, bis zur Schlussphase hat Union alles im Griff. Aus dem Nichts fällt plötzlich in Minute 87 der Ausgleich, Tigges hält den Kopf in einen Schuss von Uth rein und sorgt so nochmal für richtig Spannung. Es kommt, wie es letztlich kommen muss: In der Nachspielzeit drehen die Rheinländer die Begegnung komplett, der eingewechselte Downs nickt nach einer Maina-Flanke zum 3:2 ein (90.+2). Das ist gleichzeitig auch der Endstand, damit wahren die Domstädter die Chance auf den Klassenerhalt und haben nächste Woche ein absolutes Endspiel am letzten Spieltag.
Schluss in Köln
Aytekin beendet die Partie. Die Domstädter gewinnen mit 3:2 gegen die Eisernen.

Hier steht keiner mehr
Die Zuschauer hier stehen alle, es hält keinen mehr auf den Sitzschalen. Zwei Minuten muss Köln jetzt noch überstehen.
Irre Schlussphase
Die Kölner sind hier eigentlich schon weg vom Fenster und führen jetzt dennoch mit 3:2. Ein unfassbares Spiel!
Sechs Minuten Nachspielzeit
360 Sekunden haben die Kölner jetzt noch Zeit, um hier den Lucky Punch zum Sieg zu schießen.
Das Publikum ist voll da
Natürlich geben jetzt auch die Zuschauer nochmal alles. Was geht hier noch?
Ganz heiße Schlussphase
Köln wirft jetzt natürlich alles nach vorne und rennt an. Ein weiterer Treffer und die Domstädter haben am letzten Spieltag ein absolutes Endspiel um den Klassenerhalt.
Drüber
Juranovic bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen, im Zentrum köpft Knoche das Leder aus zehn Metern deutlich über die Latte drüber.
Hollerbach trifft den Ball nicht
Der Stürmer kommt nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld rechts am Fünfmeterraum frei zum Schuss, trifft die Murmel jedoch nicht voll. So kann Schwäbe das Spielgerät im kurzen Eck sicher festhalten.
Klar vorbei
Uth nimmt halbrechts aus 20 Metern Maß, sein Schuss geht um zwei Meter unten rechts am Tor vorbei.
Keine Torgefahr
Heintz flankt den Ball von links nach innen, im Zentrum kommt Tigges unter Gegnerdruck aus neun Metern zum Kopfball. Sein Versuch fliegt klar über das Gehäuse drüber.
Hollerbach am Boden
Der Angreifer bleibt nach einem Duell mit Hübers auf dem Rasen liegen, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für die Rheinländer? Die letzten 15 Minuten brechen an und die Kölner kommen nach wie vor kaum gefährlich vor den Kasten von Rönnow. Alles deutet hier auf den vorzeitigen Abstieg hin.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen und weiterhin benötigen die Kölner zwei Tore. Die Uhr tickt klar gegen die Domstädter, so langsam gehen die Lichter allmählich aus.
Die Latte wackelt
Beinahe das 3:1! Trimmel zieht eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, am ersten Pfosten läuft Gosens ein und nickt den Ball aus fünf Metern in Richtung rechtes oberes Eck. Das Spielgerät fliegt auf die Latte und springt von dort ins Toraus.
Rönnow locker
Hübers schließt halbrechts aus 18 Metern ab, Rönnow hält den zu laschen und zu unplatzierten Schuss locker fest.
Zu hoch
Alidou kommt nach einer Flanke von links im Sechzehner aus acht Metern halbrechter Position zum Kopfball, die Kugel fliegt um zwei Meter über den Querbalken drüber.
Eine Stunde durch
Nach wie vor brauchen die Kölner hier zwei Tore, um den Abstieg heute zu verhindern. Offensiv geht in Hälfte zwei bislang nicht viel, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab. Eine halbe Stunde haben die Domstädter hier noch Zeit, um das Blatt zu wenden.
Keine Gefahr
Die folgende Trimmel-Ecke von links birgt keine Gefahr, die Kölner klären das Leder direkt.
Schwäbe pariert
Roussillon läuft mit Tempo zentral auf die Box zu und schließt aus 18 Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, Schwäbe taucht ab und pariert zu einem Eckball.
Wenig Tempo drin
Momentan fehlt auf beiden Seiten so ein wenig die Geschwindigkeit in den Aktionen. Klar ist aber in jedem Fall, dass die Kölner nach und nach das Risiko erhöhen müssen. Dadurch werden sich für Union große Räume zum Kontern ergeben.
Drüber
Dicke Chance auf das 2:2! Finkgräfe flankt den Ball von links nach innen, am ersten Pfosten verlängert Tigges per Kopf. So kommt Alidou im Zentrum völlig frei an das Spielgerät dran, der Offensivmann schießt das Leder aus fünf Metern jedoch knapp mittig über den Querbalken drüber. Unfassbar!
Ecke von links
Finkgräfe bringt den Ball hoch nach innen, die Murmel ist jedoch viel zu weit und so verpufft die Gefahr.
Schwäbe packt zu
Volland gibt den Ball von links flach und scharf nach innen, Schwäbe kommt aus seinem Kasten raus und schnappt sich das Spielgerät.
Köln mit dem Rücken zur Wand
Nach 45 gespielten Minuten führt Union Berlin auswärts mit 2:1 gegen Köln. Die Hausherren kommen eigentlich gut ins Spiel rein und sind die aktivere Mannschaft, nach einer Viertelstunde beschert ein Standard den Köpenickern allerdings die Führung. Knoche nickt nach einem Trimmel-Eckball zum 1:0 ein (15.). Nur kurz danach begeht Alidou nach einer weiteren Trimmel-Ecke im Sechzehner ein Handspiel, den folgenden Handelfmeter verwandelt Volland sicher zum 2:0 (19.). Anschließend sind die Rheinländer klinisch tot, kurz vor der Pause tut Khedira den Hausherren jedoch einen großen Gefallen und reißt Hübers in der Box bei einem Eckball um. Auch hier zeigt Aytekin sofort auf den Punkt, den fälligen Strafstoß nutzt Kainz aus und verkürzt auf 1:2 (45.). So sind die Gastgeber noch in der Partie drin, sie brauchen in Hälfte zwei aber noch zwei weitere Tore für den Heimsieg.
Pause in Köln
Aytekin beendet den ersten Durchgang. Union führt zur Halbzeit auswärts mit 2:1 gegen die Domstädter.

Harmlos
Finkgräfe zieht den folgenden Freistoß von links hoch nach innen in die Box, dort können die Gäste sofort klären.
Alidou macht Tempo
Der Offensivmann dreht auf der linken Seite Trimmel ein und zieht letztlich das Foul. Das gibt nochmal einen Freistoß für die Gastgeber.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden gibt Aytekin in Hälfte eins noch extra.
Jetzt ist wieder Leben in der Bude
Durch den Anschlusstreffer sind jetzt auch die Fans wieder voll da. Noch ist Köln nicht ganz tot.
Foulelfmeter Köln
Bei einer Ecke von rechts reißt Khedira im Sechzehner den einlaufenden Hübers um. Aytekin zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Abseits
Aaronson steckt schön nach vorne links für Gosens durch, der Deutsche scheitert aus sieben Metern im kurzen Eck an Schwäbe. Danach geht aber auch die Fahne hoch, weil Gosens klar im Abseits steht.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt Köln hier vor der Pause noch der Anschlusstreffer?
Flanke ins Toraus
Maina hebt den Ball aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen, die Kugel segelt an Freund und Feind vorbei und landet letztlich links im Toraus. Mit einem Abstoß für die Eisernen geht es weiter.
Köln müht sich
Die Rheinländer kommen einfach nicht gefährlich nach vorne, offensiv ist das viel zu wenig und viel zu ideenlos. Nicht von ungefähr stehen die Kölner deshalb auch auf Platz 17 in der Tabelle.
Chabot clever
Der Abwehrmann trennt Aaronson auf der rechten Seite fair vom Ball und zieht im Anschluss das Foul im Duell mit dem Stürmer. Mit einem Freistoß für Köln geht es weiter.
Halbe Stunde vorbei
Köln ist um eine Antwort bemüht, offensiv geht bei den Geißböcken momentan aber nicht viel. Die Rheinländer strahlen keine Torgefahr aus, Union unterbindet die Angriffsbemühungen der Hausherren immer wieder frühzeitig.
Martel sitzt am Boden
Der Mittelfeldmann hat Probleme am linken Oberschenkel und muss behandelt werden.
Ins Toraus
Maina flankt die Kugel von links im Sechzehner nach innen auf den zweiten Pfosten in Richtung Alidou, die Hereingabe ist jedoch viel zu weit und fliegt ins Toraus.
Gosens mit dem Foul
Der linke Schienenspieler tritt Alidou im Mittelfeld um, mit einem Freistoß für die Gastgeber geht es weiter.
Ecke von links
Trimmel zieht die Murmel mit Schnitt hoch nach innen, dieses Mal entsteht keine Torgefahr. Hübers klärt sicher per Kopf.
Zwei Standards machen bislang den Unterschied
Aus dem Spiel heraus geht bei Union nicht viel, die Gäste nutzen bislang allerdings zwei Standardsituationen eiskalt aus und führen deshalb mit zwei Toren Vorsprung.
Köln am Abgrund
Die Stimmung im Stadion ist nun merklich gedrückt, dieses 0:2 nach 20 Minuten ist aus Sicht der Rheinländer der absolute Albtraum. Nun brauchen die Rheinländer ein kleines Wunder, wollen sie das Blatt noch wenden. Die Domstädter brauchen jetzt drei Tore für den Nichtabstieg.
Handelfmeter für Union
Nach Ansicht der Videobilder entscheidet Aytekin auf Handelfmeter für die Köpenicker! Die richtige Entscheidung, da Alidou den Arm viel zu weit ausstreckt und nach oben reißt.
Handspiel?
Bei einer Ecke von rechts köpft Khedira am langen Pfosten den ausgestreckten Arm von Alidou an. Aytekin lässt zunächst weiterlaufen, nach einem Hinweis des VAR schaut sich der Unparteiische die Szene nun aber nochmal am Monitor an.
Viertelstunde rum
Bislang sind die Hausherren eigentlich die aktivere Mannschaft, nun laufen sie dennoch einem Rückstand hinterher. Bedeutet auch, dass Köln nun mindestens zwei Tore braucht, um den vorzeitigen Abstieg heute noch zu verhindern.
Hohes Anlaufen
Die Hauptstädter gehen durchaus früh drauf und pressen hoch, die Domstädter suchen dennoch nach spielerischen Lösungen im Spielaufbau und verzichten auf lange Bälle nach vorne.
Foul von Aaronson
Der Stürmer reißt Finkgräfe im Mittelfeld zu Boden, Aytekin sieht das und pfeift die Aktion ab. Gut für Köln, denn ansonsten können die Gäste hier einen gefährlichen Konter fahren.
Finkgräfe mit Tempo
Der Linksverteidiger geht die linke Außenbahn mit Tempo entlang und holt im Duell mit Schäfer einen Einwurf raus. So bleiben die Domstädter in Ballbesitz.
Unfassbare Stimmung
Die Fans sorgen hier für einen klasse Support und pushen die Kölner immer wieder lautstark nach vorne. Grandiose Atmosphäre hier in Köln-Müngersdorf!
Adamyan kann den Ball nicht kontrollieren
Schmitz hebt das Leder aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen und findet links in der Box Adamyan. Dem Stürmer springt die Kugel bei der Ballannahme zu weit vom Fuß weg und so ist die Gefahr dahin.
Waldschmidt steht wieder
Der Offensivmann ist wieder auf den Beinen und kann vorerst weitermachen.
Khedira gegen Waldschmidt
Der Unioner tritt den Kölner im Mittelfeld hart um, Aytekin lässt eine Karte aber nochmal stecken. Waldschmidt muss jetzt erstmal behandelt werden.
In die Wolken
Schmitz kommt zentral aus 17 Metern zum Abschluss, er jagt die Murmel in den dritten Stock.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab und belauern sich. Nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Union agiert im 3-2-3-2
1 Rönnow - 5 Doekhi, 31 Knoche, 4 Leite - 28 Trimmel, 26 Roussillon - 8 Khedira, 13 Schäfer, 6 Gosens - 7 Aaronson, 10 Volland.
Die Domstädter beginnen im 4-2-2-2
1 Schwäbe - 2 Schmitz, 4 Hübers, 24 Chabot, 35 Finkgräfe - 8 Huseinbasic, 6 Martel - 40 Alidou, 11 Kainz - 9 Waldschmidt, 23 Adamyan.
Vier Veränderungen bei den Gästen
Coach Marco Grote nimmt nach der 3:4-Pleite gegen Bochum vier Wechsel in seiner Anfangself vor. Robin Knoche, Christopher Trimmel, Jerome Roussillon und Brenden Aaronson starten für Kevin Vogt (angeschlagen), Josip Juranovic, Lucas Tousart und Benedict Hollerbach (alle drei Bank).
Zwei Wechsel bei den Rheinländern
Trainer Timo Schultz verändert seine Startelf nach dem 0:0 gegen Freiburg auf zwei Positionen. Florian Kainz und Sargis Adamyan beginnen für Linton Maina und Jan Thielmann (beide Bank).
Grote übernimmt das Zepter
Die Köpenicker ziehen im Abstiegskampf nochmal alle Register und haben Anfang der Woche Coach Nenad Bjelica entlassen. Interimsweise übernimmt nun erneut Marco Grote, der das Team bereits im letzten Jahr nach der Entlassung von Urs Fischer kurzzeitig übernommen hatte. Der 51-Jährige hat richtig Lust auf die heikle Aufgabe und blickt der heutigen Partie mit Spannung entgegen: 'Ich habe eine unfassbare Freude, extrem viel Energie und einfach nur Bock. Ich spüre das bei jedem Einzelnen. Wir brauchen aber auch einen Inhalt und Plan. Ich fühle mich aber sauwohl.' Sollte Grote die Hauptstädter zum Klassenerhalt führen, wäre auch eine Weiterbeschäftigung über den Sommer hinaus denkbar. Andererseits wird Grote wohl nach Abschluss dieser Spielzeit wieder in seine Funktion als Coach der U19 zurückkehren. Mal schauen, ob die Gäste heute einen großen Schritt in Richtung Ligaverbleib machen.
Horrorstatistik gegen die Eisernen
Für die Kölner ist es heute die allerletzte Möglichkeit, nochmal nach dem letzten Strohhalm im Abstiegskampf zu greifen. Nur mit einem Heimsieg hätten die Domstädter weiterhin die Chance auf den Klassenerhalt, alles andere als drei Punkte bedeuten heute ansonsten den vorzeitigen Abstieg. Statistisch gesehen ist Union Berlin so etwas wie der Angstgegner der Rheinländer, in neun Duellen mit den Köpenickern holte Köln nur zwei magere Zähler. Zudem blieben die Hausherren in den jüngsten vier Partien gegen die Hauptstädter torlos und konnten im Oberhaus generell noch nie gegen die Eisernen gewinnen. Trotz dieser Negativbilanz bleibt Lizenzspielerchef Thomas Kessler optimistisch: 'Die Leistungen in den letzten beiden Spielen gegen Mainz und Freiburg stimmen mich positiv. Wir haben gut gespielt, konnten die Begegnungen aber nicht für uns entscheiden. Das wollen wir ändern. Es ist die letzte Chance, die müssen wir nutzen. Dass wir unsere Fans im Rücken haben, gibt uns zusätzliche Energie.' Mal sehen, ob die Gastgeber heute nochmal ein Lebenszeichen senden können.
Absolutes Endspiel
Mehr Abstiegskampf geht heute nicht! Die Domstädter liegen mit 24 Punkten auf Position 17 und haben fünf Zähler Rückstand auf den Relegationsrang 16. Direkt davor auf Platz 15 stehen die Gäste aus der Hauptstadt mit 30 Punkten. Wollen die Kölner also noch irgendwie die Hoffnungen auf den Klassenerhalt am Leben erhalten, dann muss heute zwingend ein Dreier her. Alles andere als ein Heimsieg heute würde für die Rheinländer den Abstieg bedeuten. Es wäre der dann insgesamte siebte Abstieg aus der Bundesliga in der Vereinsgeschichte der Geißböcke. Am vergangenen Spieltag gab es für die Gastgeber hier zuhause ein 0:0 gegen den SC Freiburg, die Köpenicker wiederum verloren vor heimischer Kulisse mit 3:4 gegen den VfL Bochum. Sollten die Eisernen heute verlieren und Mainz im Anschluss (18.30 Uhr) gegen den BVB punkten, dann würde Union auf den Relegationsrang 16 abrutschen und müsste einen Spieltag vor dem Saisonende nochmal richtig um den Ligaverbleib bangen.
Guten Tag aus Köln
Hallo und herzlich willkommen aus dem Rhein-Energie-Stadion. Der 1. FC Köln empfängt am 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute Union Berlin. Schiedsrichter Deniz Aytekin aus Oberasbach wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.