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Das war es aus Osnabrück
Wir verabschieden uns von der Bremer Brücke und wünschen noch ein schönes Wochenende.
So geht es weiter
In der kommenden Woche startet auch die höchste deutsche Spielklasse mit dem Spielbetrieb. Freiburg empfängt den Vizemeister aus Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr). Osnabrück empfängt die SpVgg Unterhaching in Liga drei (Samstag, 14 Uhr).
Freiburg wird Favoritenrolle gerecht
Die Breisgauer überstehen diese erste Pokalrunde und bezwingen den VfL Osnabrück deutlich mit 3:0. Der Halbzeitrückstand ist in Verbindung mit dem Gegner eine Nummer zu groß für den Zweitligaabsteiger. Nach den Toren von Höler (30.) und Grifo (33.) erhöht Adamu (73., 90.+4) im zweiten Durchgang mit seinem Doppelpack auf 4:0. Der Underdog ist nicht die unangenehme Aufgabe, die viele erwartet haben. Dazu nutzt der VfL seine Chancen heute zu inkonsequent. Freiburg erledigt seine erste Aufgabe unter Julian Schuster ordentlich und zieht in Runde zwei ein.
Das Spiel ist aus
Freiburg bezwingt Osnabrück mit 4:0.
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0:4 Junior Adamu (SC Freiburg)
Schlusspunkt. Es gibt nochmal Ecke für die Gäste in der Nachspielzeit. Nach Kopfball Höfler verlängert der Stürmer den Ball ins Tor.
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Nachspielzeit angezeigt
Vier Minuten gibt es obendrauf.
Gelbe Karte für Lion Semic (VfL Osnabrück)
Beim Flankenversuch von Weisshaupt grätscht Semic dazwischen und erwischt den Freiburger am Fuß.
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Spiel scheint durch
Der VfL weiß die Situation einzuschätzen und dementsprechend verläuft das Spiel jetzt im Sand. Freiburg wird sich hier durchsetzen.
SC Freiburg wechselt
Noah Weißhaupt kommt für Vincenzo Grifo.
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VfL Osnabrück wechselt
Marcus Müller kommt für Bastien Conus.
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Anschlusschance vergeben
Niehoff kommt nach Hereingabe von Wulff doppelt zum Abschluss. Der erste Versuch wird geblockt, den zweiten pariert Müller.
SC Freiburg wechselt
Nicolas Höfler kommt für Maximilian Eggestein.
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SC Freiburg wechselt
Michael Gregoritsch kommt für Lucas Höler.
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Schlussphase läuft
Der Underdog muss hier schnellstmöglich zum Torerfolg kommen, um das Geschehen nochmal spannend zu machen. Der Tank scheint leer zu sein. Mit dem 0:3 wurde der Wille noch etwas mehr gebrochen.
VfL Osnabrück wechselt
Joël Zwarts kommt für Bryang Kayo.
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VfL Osnabrück wechselt
Jannes Wulff kommt für Ba-Muaka Simakala.
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VfL Osnabrück wechselt
Kofi Jeremy Amoako kommt für Robert Tesche.
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0:3 Junior Adamu (SC Freiburg)
Das ist die Entscheidung: Günter leitet über links den nächsten Freiburger Konter ein und legt an den Strafraum ins Nichts. Adamu setzt nach und gewinnt den Ball. Er spielt rüber auf Höler, der den Ball direkt zurück auf Adamu steckt. Mit etwas Glück stolpert er die Kugel an Richter vorbei und erzielt das 0:3.
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SC Freiburg wechselt
Florent Muslija kommt für Ritsu Doan.
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SC Freiburg wechselt
Lukas Kübler kommt für Bruno Ogbus.
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Simakala setzt zum Fallrückzieher an
Nach Flanke Niehoff zeigt sich Simakala akrobatisch und steht bei seinem Abschluss quer in der Luft. Er verpasst den Ball knapp.
Riesengelegenheit für Freiburg
Doan gewinnt den Ball auf letzter Linie und läuft ganz alleine auf Richter zu. Der Schlussmann verlässt im perfekten Moment sein Tor und hält den Abschluss des Japaners.
Gelbe Karte für Maxwell Gyamfi (VfL Osnabrück)
Gyamfi zieht Höler zu Boden.
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Der VfL kommt nicht nach vorne
Im letzten Drittel hapert es im Angriffsspiel der Lila-Weißen nach wie vor. So langsam schwinden die Kräfte.
Doppelpass im Strafraum
Doan bricht nach Doppelpass mit Osterhage in den Strafraum hinein und will flanken. Sein Versuch wird zur Ecke geklärt.
Osnabrück will aktiver werden
Die Gastgeber kommen ambitioniert aus der Kabine und wollen das Spiel wieder an sich reißen. Zu einem nennenswerten Abschluss kommt es noch nicht.
Adamu vergibt Kontergelegenheit
Der Stürmer gewinnt den Zweikampf gegen Beermann stark und kann an der Strafraumgrenze schießen. Er schießt sich selbst ab und der Ball ist verloren.
Freistoß bleibt wieder ungenutzt
Simakala tritt diesmal an, um es aus 25 Metern direkt zu probieren. Sein Schuss fliegt von der Mauer ins Aus. Die darauf folgende Ecke führt zu nichts.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Gnaase stößt für den VfL an.
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VfL Osnabrück wechselt
Lion Semic kommt für Bashkim Ajdini.
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Ereignisreicher erster Durchgang in Osnabrück
Osnabrück macht es in ihrer Rolle als Underdog in den ersten 45 Minuten super. Trotz vielen Ballbesitzphasen der Freiburger, schafft es der VfL immer wieder gefährlich zu kontern und nach vorne zu spielen. Der Favorit zeigt allerdings in zwei Aktionen, warum die Rollenverteilung so ist, wie sie ist. Höler (30.) und Grifo (33.) treffen für die Breisgauer innerhalb kürzester Zeit. Die Leistung des VfL Osnabrück lässt auf jeden Fall auf ein weiterhin spannendes Spiel nach dem Seitenwechsel hoffen.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:2 in die Pause.
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Osnabrück unglücklich
Lienhart verlängert eine Flanke von links auf Ajdini, der halbrechts im Strafraum frei schießen kann. Wieder ist allerdings ein rotes Bein im Weg und blockt auch diesen Versuch.
Nachspielzeit
Es gibt noch drei Minuten extra.
Freiburg mit viel Ballbesitz
Das Mittelfeldpressing des VfL ist jetzt effektiver. Nach Ballgewinn fehlt es aber an Tempo im Umschaltspiel.
Erneute Ecke VfL
Simakala bringt den Eckstoß von rechts. Tesche kommt frei zum Kopfball und bringt den Ball an den Pfosten. Den Nachschuss pariert Müller klasse zur erneuten Ecke. Diese kann geklärt werden.
0:2 Vincenzo Grifo (SC Freiburg)
Das Momentum bleibt beim Favoriten. Osterhage legt aus dem Zentrum links raus auf Grifo, der in seiner Lieblingsposition an der Sechzehnerkante nach innen zieht und aufs lange Eck schlenzt. Richter sieht im Tor der Osnabrücker etwas unglücklich aus.
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0:1 Lucas Höler (SC Freiburg)
Der Bundesligist führt. Zum ersten Mal ist Osnabrück etwas aufgerückt. Doan setzt Ogbus auf rechts per Hacke super in Szene. Der Rechtsverteidiger hat massenhaft Platz und flankt flach an den Fünfmeterraum. Höler ist mit perfektem Timing zur Stelle und schiebt zum 0:1 ein.
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Freiburg mit mehr Kontrolle
Jetzt hat sich der Favorit etwas gefangen. Die Männer in den roten Trikots haben nun mehr Ballbesitz und die Veilchen kommen nicht mehr so zum Zug.
Standard verpufft
Die Gastgeber haben eine gute Freistoßposition auf halblinks. Die Flanke segelt durch den Strafraum, findet aber keinen Abnehmer.
Hitzige Anfangsphase
Das Spiel will sich nicht beruhigen. Freiburg weiß sich gegen aufmüpfige Osnabrücker noch nicht zu wehren. Die Veilchen sind die bessere Mannschaft.
Riesenchance zur Führung
Der VfL kommt immer wieder zu cleveren Angriffsaktionen. Kayo gewinnt im Zweikampf mit Rosenfelder auf links den Ball und dann geht es schnell: Er steckt an die Grundlinie auf Engelhardt, der flach durch den Strafraum flankt. Simakala ist am zweiten Pfosten völlig frei, verfehlt aber mit seinem schwachen linken und schiebt am Tor vorbei.
Nächster Abschluss
Wieder kommt Engelhardt im Halbfeld der Freiburger Hälfte an den Ball und probiert es aus etwa 25 Metern selbst. Sein Schuss wird zur Ecke geblockt. Diese fliegt gefährlich an den Fünfer und wird von da wiederum geklärt. Freiburg ist hier unter Druck.
Tor wird zurückgepfiffen
Engelhardt klaut Rosenfelder auf letzter Linie den Ball vom Schlappen, läuft alleine auf das Freiburger Tor zu und schiebt an Müller vorbei. Der Schiedsrichter pfeift allerdings zurück, denn Engelhardt steigt Rosenfelder beim Ballgewinn auf den Knöchel.
Hohes Pressing
Die Gäste laufen hier gleich hoch an. Osnabrück kriegt die Drucksituationen noch nicht gelöst und schlägt viele lange Bälle.
Stimmung passt
Die Fans des VfL brennen zu Beginn des Spiels schonmal ein ordentliches Feuerwerk ab. Hoffentlich springt der Funke auf den Platz über.
Anpfiff
Höler stößt für den Gast an.
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Osnabrück startet im 4-4-2
1 Richter - 5 Ajdini, 4 Gyamfi, 33 Beermann, 3 Conus - 26 Gnaase, 48 Kayo, 29 Niehoff, 8 Tesche - 9 Engelhardt, 7 Simakala.
Die Teams betreten den Rasen
Gleich geht es los.
Die taktische Ausrichtung der Gäste
21 Müller - 43 Ogbus, 37 Rosenfelder, 3 Lienhart, 30 Günter - 8 Eggestein, 6 Osterhage, 42 Doan, 9 Höler, 32 Grifo, 20 Adamu.
Veränderungen zum letzten Pflichtspiel
Im Vergleich zum letzten Spieltag ändert Uwe Koschinat seine Startelf fünf Mal. Nach der Pleite in Aue kommen Gyamfi, Kayo, Niehoff, Tesche und Simakala für Wiemann, Wiethaupt, Wulff, Mulaj und Zwarts von Beginn an auf das Feld.
Julian Schuster über den VfL Osnabrück
'Sie sind kein Gegner, den man sich in der ersten Runde wünscht. Sie können tief und kompakt verteidigen, haben schnelle Spieler für Umschaltmomente, einen Stürmer, der Bälle vorne gut festmachen kann und eine hohe Körperlichkeit, die sie auch bei Standards einsetzen.'
Uwe Koschinat über die Partie
'Es kann ein Vorteil sein, dass wir schon im Spielrhythmus sind - von den Abläufen, der Sicherheit des Spiels und der Griffigkeit. Ich bin gespannt, wie viele gleiche Abläufe sich der SC Freiburg unter Julian Schuster bewahrt hat. Wir haben gesehen, dass die Mannschaft nach wie vor eine unglaublich große Flexibilität hat und in unterschiedlichen Spielsystemen unterwegs ist. Außerdem haben sie sich personell nicht so stark verändert.'
Erstes Pflichtspiel für Schuster
Ein SC Freiburg ohne Christian Streich wirkt seit langer Zeit unvorstellbar. Jetzt hat der langjährige Trainer der Breisgauer schweren Herzens aufgehört und Platz für Nachfolger Julian Schuster gemacht. Für den 39-Jährigen ist es das erste Pflichtspiel als Cheftrainer. Von Nervosität aber keine Spur. Der Grund dafür sei vor allem die stabile Vorbereitung des Sportclubs. Bei den Überlegungen für die erste Startelf der Saison muss das Trainerteam auf Noah Atubolu, Manuel Gulde und Daniel Kofi Kyereh verzichten. Fraglich sind die Einsätze von Kiliann Sildillia, der noch am vergangenen Freitag beim olympischen Fußballturnier Silber gewonnen hat und leichte muskuläre Probleme hat, sowie Neuzugang Eren Dinkci, der zuletzt mit Leistenproblemen ausfiel. Der SCF ist eine kleine Wundertüte im Vorfeld der frischen Saison.
Pokalstart für die Veilchen
Hinter dem VfL Osnabrück liegt eine unglücklich verlaufene Saison. Nach nur einem Jahr in der 2. Bundesliga musste der Aufsteiger im Mai als 18. den Gang zurück in Liga drei antreten. Neun Punkte in der Hinrunde und 19 in der Rückrunde erwiesen sich im Rennen um den Klassenerhalt als zu wenig. Umso ärgerlicher, bewies die Elf von der Bremer Brücke doch insbesondere nach dem Trainerwechsel von Tobias Schweinsteiger zu Uwe Koschinat, dass sie durchaus in der Lage war, mit dem Rest der Liga auf Augenhöhe zu agieren. Letztlich wurde die große Aufholjagd jedoch nicht mehr belohnt. Jetzt heißt es den Neustart anzugehen. In Liga drei erwischt der VfL einen Fehlstart: Die ersten beiden Spiele der neuen Spielzeit verlor man beide jeweils ohne eigenen Torerfolg. Da kommt der Pokal vielleicht gerade recht.
Guten Tag aus Osnabrück
Herzlich willkommen von der Bremer Brücke zur ersten Runde des DFB-Pokals. Der VfL Osnabrück trifft heute auf den SC Freiburg. Schiedsrichter ist Tobias Reichel aus Sindelfingen. Um 15:30 Uhr rollt der Ball.